Marcel Tomczak

Rechtsanwalt, 41 Jahre alt

Ihr Kandidat für den Wahlkreis Nr. 14: Rehringhausen – Stachelau – Griesemert

Mein Name ist Marcel Tomczak, ich bin 41 Jahre alt, ledig und wohne in Oberveischede. Beruflich bin ich seit 2016 als selbständiger Rechtsanwalt tätig. Das Jurastudium habe ich in Bonn absolviert.

 

Beruflicher Werdegang

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn
  • Seit 2016: Selbständiger Rechtsanwalt mit eigener Kanzlei

 

In meiner Freizeit mache ich

  • Aktives Mitglied beim Tennisverein TV Rosenthal 1899, dort auch im Vorstand tätig
  • Begeisterter Wanderer in der Region
  • Leidenschaft für Literatur und politisches Engagement bei der UCW

 

Was mir an Olpe gefällt

  • Persönlich und bodenständig:
    „Olpe hat einen angenehmen, kleinstädtischen Charakter – überschaubar, aber lebendig. Man kennt sich, man grüßt sich, und es gibt echte Gemeinschaft vor allem auf Vereinsebene.“
  • Nähe zur Natur:
    „Die Lage mitten im Sauerland ist ein Geschenk: Wälder, Wanderwege, der Biggesee – Olpe bietet einfach eine hohe Lebensqualität.
  • Heimatgefühl:
    „Ich fühle mich in Olpe zu Hause, weil es Tradition und Moderne verbindet – ohne anonym zu wirken.“
  • Engagierte Bürgerschaft:
    „Mir gefällt, wie viele Menschen sich ehrenamtlich engagieren in Olpe. Das schafft Zusammenhalt und echte Lebensqualität.“
  • Lebensqualität im Kleinen:
    „Olpe bietet alles, was man braucht – ohne Großstadthektik: Kultur, Sport, Bildung, Naherholung.“

 

Was mache ich in der UCW, was sind meine persönlichen Themenfelder:

Ich kandidiere bei der Kommunalwahl 2025 als Direktkandidat für die UCW Olpe, weil ich davon überzeugt bin, dass unsere Stadt unabhängige, sachorientierte und bürgernahe Politik braucht – Politik mit gesundem Menschenverstand und echtem Interesse am Wohl der Menschen vor Ort.

Meine Themenfelder:

  • Soziales Engagement & Vereinsförderung:
    Vereine sind das Rückgrat unseres gesellschaftlichen Lebens. Ich setze mich dafür ein, dass Ehrenamt, Jugendarbeit und lokales Engagement aktiv gefördert und nicht durch Bürokratie ausgebremst werden.
  • Transparente Entscheidungsprozesse:
    Entscheidungen im Stadtrat müssen nachvollziehbar sein. Ich will, dass Bürger wissen, wer warum was entscheidet– offen, ehrlich und ohne parteipolitisches Taktieren.
  • Unabhängige, bürgernahe Kommunalpolitik:
    Parteifrei denken, lösungsorientiert handeln: Das ist mein Verständnis von guter Kommunalpolitik. Die UCW steht genau dafür – und ich stehe mit voller Überzeugung hinter dieser Linie.

 

Warum bin ich in der UCW

Unabhängig denken – sachlich entscheiden
Die UCW ist keine Partei, sondern eine unabhängige Wählergemeinschaft. Das bedeutet: keine Parteivorgaben, kein Fraktionszwang, keine Ideologie. Entscheidungen treffen wir nur nach dem, was für Olpe und seine Ortsteile sinnvoll ist – bürgernah, pragmatisch und mit gesundem Menschenverstand.

Nah am Menschen
Die UCW steht für eine Politik, die zuhört statt vorschreibt. Wir möchten die Ideen und Anliegen der Bürger ernst nehmen – und zwar vor der Entscheidung, nicht erst danach. Unsere Kandidatinnen und Kandidaten sind verwurzelt in der Region, aktiv im Vereinsleben, Ehrenamt und Berufsalltag.

Transparenz & Verantwortung
Die UCW setzt sich für klare und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse ein – ohne Hinterzimmerpolitik. Die UCW steht für offene Kommunikation, ehrliche Information und Mitgestaltung durch Bürgerbeteiligung.

Engagement für Vereine & Gemeinschaft
Vereine, Initiativen und Ehrenamtliche prägen das Leben in Olpe. Die UCW kämpft dafür, dass sie die Unterstützung bekommen, die sie verdienen – unbürokratisch, dauerhaft und mit Wertschätzung.

Olpe verantwortungsvoll gestalten
Die UCW will eine Stadt, die sich entwickelt, ohne ihre Identität zu verlieren.
Ich habe mich für die UCW entschieden, weil Sie eine ehrliche, parteiunabhängige und bürgernahe Kommunalpolitik will, die Olpe im Blick hat – und nicht Parteizentralen.

 

Wie bin ich zur Politik gekommen

Ich war schon immer politisch interessiert, habe gesellschaftliche Entwicklungen aufmerksam verfolgt und politische Entscheidungen kritisch hinterfragt. Doch gerade in den letzten Jahren – auch durch die Vorkommnisse in der Kommunalpolitik rund um das Rathaus, die Olper Hütte und andere lokale Themen – wurde mir klar: Nur zuschauen reicht nicht mehr.

Die absolute Mehrheit im Rat hat zu Entscheidungen geführt, die viele Menschen sprachlos zurückgelassen haben. Es ist Zeit, die Politik in Olpe wieder auf breite Schultern zu stellen – offen, unabhängig und bürgernah. Dafür setzt sich die UCW ein.

Leider haben sich viele Bürger zu lange aus der Kommunalpolitik herausgehalten – aus Frust, aus Enttäuschung oder weil sie dachten, sie könnten ohnehin nichts verändern.
Deshalb habe ich mich entschieden, mich aktiv einzubringen bei der UCW.

 

Wo sehe ich Olpe in 5 Jahren

In fünf Jahren sehe ich Olpe als …

  • … lebendige, selbstbewusste Kleinstadt, die ihre Traditionen bewahrt, aber mutig in die Zukunft blickt.
  • … Ort des Ehrenamts, wo Vereine, soziale Initiativen und engagierte Bürger echte Unterstützung erfahren – nicht nur wohlwollende Worte.
  • … kommunalpolitisch ausgewogen, ohne absolute Mehrheiten, mit starken unabhängigen Stimmen, die für Kontrolle, Vielfalt und konstruktiven Dialog stehen.
  • … attraktiven Lebensraum, der jungen Familien, Unternehmen und älteren Menschen gute Perspektiven bietet – dank verantwortungsvoller Entscheidungen und klarer Prioritäten.

Olpe soll nicht verwaltet, sondern gestaltet werden – im Sinne der Bürger, nicht der Mehrheitsfraktion. Dafür arbeite ich mit der UCW.

 

Mein Wunsch für Olpe

Mein Wunsch für Olpe ist, dass sich wieder mehr Menschen einmischen, mitgestalten und Verantwortung übernehmen – für ihre Stadt, für ihre Nachbarschaft, für das Miteinander.
Ich wünsche mir eine Politik, die zuhört statt durchregiert, die Vertrauen zurückgewinnt und Bürgernähe wieder eine größere Rolle spielt.